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In der Gastronomie groß geworden

Die Veranstalterei liegt Moritz im Blut. „Wir sind in der Gastronomie groß geworden, ich kenne es nicht anders“, sagt der 21-Jährige. „Da ist einfach jeder Tag anders“, erklärt er die Faszination, „und es macht Spaß mit den Gästen“, sagt Mutter Karin Kienzle, die selbst bei Vater Eugen Duschler in der „Glocke“ in Ehingen in die Branche reingewachsen war. Nach sechs Jahren in München, wo sie Restaurantfachfrau lernte, kam sie nach Ehingen zurück, arbeitete erst im „Blasbalken“ (Bahnhofstraße), bevor sie mit Ehemann Winfried Kienzle den „Saurücken“ eröffnete und sechs Jahre lang betrieb. Die weiteren Stationen als Gastwirtin sind bekannt: dreieinhalb Jahre „Schützen“ in Erbach, elf Jahre „Ehinger Rose“, dreieinhalb Jahre Ehinger Schützenhaus, und seit 2013 die „Villa Max“, die sie nun mit Sohn Max umtreibt. Winfried Kienzle arbeitet wie sein Sohn bei Bayer Busreisen und betreibt im Sommer den Ehinger Freibad-Kiosk. kam

 

Quelle: Südwestpresse: http://iphoneapp.hz-online.de/ehingen/lokales/ehingen/Partymacher-Moritz-Kienzle-hat-ein-Auge-auf-den-Businesspark-Ehingen-geworfen;art1222917,4290428

 

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